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WELTERZEUGUNG AUS GLOBALER PERSPEKTIVE:
EIN DIALOG MIT CHINA
從全球視閾看“世界”的建構:對話中國

Aktivitäten des Projekts: Seminare, Vorträge, Präsentationen, Workshops, Interviews

Artikel "Die Gelbe Gefahr 2.0" von Sebastian Conrad in der Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 22.11.2021 einen von Sebastian Conrad verfassten Artikel mit dem Titel "Die Gelbe Gefahr 2.0 - Gefahr oder Erlösung? Seit mehr als einhundert Jahren changiert das Bild, das man sich in der westlichen Welt von dem gewaltigen 'Reich der Mitte' macht. Woran liegt es, dass die Perspektiven immer wieder wechseln?".

Digital Dialogues #3 "Lifeworld and Philosophy in Translation: Zhuangzi and Laozi"

Im Rahmen der digitalen Workshop-Reihe "Digital Dialogues" des Verbundkollegs nimmt die Gruppe um Natalie Chamat, Dr. Fabian Heubel, Research Fellow am Institut für Chinesische Literatur und Philosophie der Academia Sinica, und Dr. Wang Ge, Expertin für Übersetzung, die translinguale Dynamik zwischen dem Chinesischen und dem Deutschen kritisch unter die Lupe und schaut, wie Begriffe übersetzt wurden und werden.

Vortrag "Conflicting Sites of Memory in Xinjiang: A Critical Reading of Heroines on Display" von Emily Mae Graf

Im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenen Konferenz der European Association for Chinese Studies (EACS) präsentierte Emily Mae Graf, Postdoc im Projekt "Eine translinguale Begriffsgeschichte chinesischer Welten" am 27. August 2021 ihre Forschungen zu dem Thema “Conflicting Sites of Memory in Xinjiang: A Critical Reading of Heroines on Display”.

Reading Group "Worldmaking"

Neben der Förderung des Austauschs zwischen den Projekten und zwischen den Mitarbeitenden und Fellows des Verbundkollegs ist das Ziel dieser Treffen, projektübergreifende Texte zu besprechen, die verschiedenste Aspekte und Ansätze von Worldmaking behandeln.

Vortrag "The Conflicting Dynamics of World Literary Heritage: The Entangled Spaces of Lu Xun and Sándor Petőfi" by Emily Mae Graf

2021 marks the 140th anniversary of Lu Xun’s (1881-1936) birth. The last decade witnessed the adoption of Lu Xun in world literature curriculum that calls for diversity and inclusivity in the twenty-first century, as well as the reconceptualization of Asia as a dynamic formation and interaction spanning East Asia (Northeast and Southeast), South Asian sub-continent, Central Asia, and Western Asia (non-African Middle East), complicating territorial fixation and East-West binaries. It is timely to re-evaluate the multifaceted role of Lu Xun as a writer, translator, and reader in the global circulation and translation of texts and ideas in the early twentieth century and interwar period.